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Bürgerinfo Bräunlingen

1631 wird der Juristdiktionsstreit zwischen Fürstenberg und Bräun­ lingen beendet, die Stadt hat wieder die hohe und niedere Gerichtsbarkeit. 1633 Belagerung und Eroberung der Stadt durch die Franzosen. Bräunlingen erleidet eine ausführliche Plünderung. 1671 Oberschultheiß Johann Conrad Gumpp erwirbt sich besonde­ re Verdienste um den Stadtwald, den die Grafen von Fürsten­ berg für sich beanspruchen; Ritt nach Wien zum Kaiser. 1685 bezieht eine Abordnung des österr. Regiments von Stadel hier Quartier, zum Schutz gegen die Fürstenberger. 1702 Auszug des Brülinger Landfahnens ins Oberelsaß. 1708 ist Bräunlingen die einzige Gemeinde im Raume vor dem Schwarzwald,die das "Recht auf Stock und Galgen" hat. 1719 Brand der Stadt Bräunlingen 1740 Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges. Große Einquar­ tierungen und Belastungen der Stadt Bräunlingen. 1768 wird der Wald der Bräunlinger zum Herrschaftswald (Kameral­ wald) erklärt. 1806 Durch den Frieden von Preßburg wird das vorderösterreichi­ sche Bräunlingen in den Besitz von Württemberg abgetreten. Am 12.09.1806 erfolgt die Übergabe der Stadt Bräunlingen an das Großherzogtum Baden. 1844 Erbauung des Schulhauses beim Kirchtor, welches ab 1912 Kinderschule wurde und heute Vereinshaus ist. 1846 scheiden die Dependenzorte Unterbränd, Oberbränd, Hubertshofen und Bubenbach aus der Gemeinschaft mit Bräunlingen aus und werden selbständig. 1848/ 1849 Das Bürgermilitär von Bräunlingen ist an der bad. Revolution beteiligt. 1850 Obertor und Kirchtor werden abgetragen. 1876 Abbruch des Gupfentores 1881 Erbauung der neuen Stadtpfarrkirche in Bräunlingen bis 1884 1903 Abbruch und Neubau des Mühlentors 1904 Dem Gedächtnis Kaiser Leopold I. wird ein Gedenkstein "Le­ opoldstein" an der Gabelung zwischen der alten Waldstraße und der neuen Planie errichtet ­Neubau des Mühlentors. 4

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