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Bürgerinfo Bräunlingen

wird im Stadtbild der Kernstadt deutlich. Ebenso ist das Keln­ hof­Museum der Stadt nicht nur ein Haus der Geschichte, Kultur und Kunst, sondern auch das historische Gedächtnis der Stadt. Und Brauchtum und Tradition werden auch bei den Festen wie Kilbig und Fasnacht und bei anderen Anlässen gepflegt. Diese Besinnung auf die Vergangenheit hindert uns nicht, im Sinne von Fortschritt notwendige Veränderungen anzupacken und so verfügen wir über eine Infrastruktur, die über dem Durchschnitt vergleichbarer Kommunen liegt. Warum sollte ich als Tourist in Bräunlingen meinen Urlaub verbringen? Das vom Land verliehene Prädikat„Erholungsort“ dokumentiert schon, dass gewisse Urlaubsqualitäten vorliegen müssen. Un­ sere vom Schwarzwald und der Baar geprägte Landschaft ist intakt und ein schönes Landschaftsbild laden auch zum Wan­ dern und Radfahren ein. Die Hälfte unserer Gemarkung besteht aus Wald, der für gute Luftqualität, aber auch enorme Wander­ möglichkeiten sorgt. Der Kirnbergsee als wärmster Badesee des Südschwarzwaldes ist beliebt bei Touristen und auch An­ ziehungspunkt für die Naherholung. Die Gauchachschlucht, die an die Wutachschlucht angrenzt ist botanisch und geologisch einmalig und unser saniertes historisches Stadtbild bekommt von Gästen immer wieder Lob. Vor kurzem die Bezeichnung: „Bräunlingen ist eine Märchenstadt.“ Welche nachhaltigen Auswirkungen versprechen Sie sich von den Heimattagen Baden-Württemberg? Eine landesweite Steigerung der Bekanntheit von Bräunlingen und neben den Leuchtturmveranstaltungen viele weitere hoch­ attraktive Highlights des Veranstaltungstrios Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen. Außerdem bieten die Heimattage die Chance, die bereits hohe Identifikation der Bevölkerung mit der jeweiligen Kommune weiter zu steigern, das„Wir Gefühl“ zu stärken. Herr Bürgermeister, wir danken für das Gespräch! Bürgermeister Jürgen Guse 2

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